Photovoltaikanlage auf dem Reihenhaus
Auch kleine Dächer rechnen sich: Moderne Module holen aus einem Reihenhausdach oft 4 bis 7 kWp heraus. Hier erfahren Sie, was möglich ist und worauf Sie achten sollten.
Was passt auf ein Reihenhausdach?
Reihenhausdächer bieten meist 20 bis 35 qm nutzbare Fläche, genug für 4 bis 7 kWp mit modernen Modulen. Das deckt einen großen Teil des Strombedarfs eines 2- bis 4-Personen-Haushalts. Auch Ost-West-Dächer funktionieren gut und liefern gleichmäßigeren Ertrag über den Tag.
Weil jede Modulreihe zählt, kommt es auf die Planung an: Hochleistungsmodule, geschickte Belegung um Fenster und Schornstein sowie gegebenenfalls Leistungsoptimierer bei Teilverschattung. Genau hier trennt sich der sorgfältige Fachbetrieb vom Pauschalanbieter.
Darauf sollten Sie achten
- Module mit hoher Leistung pro Fläche (ab 440 Wp)
- Belegungsplan um Gauben, Fenster und Schornstein
- Optimierer bei Teilverschattung durch Nachbarhäuser
- Speichergröße passend zum kleineren Ertrag
- Gerüst und Zuwegung in engen Reihenhauszeilen klären
Was kostet eine Reihenhaus-Anlage?
Kleinere Anlagen kosten pro kWp etwas mehr, da Fixkosten wie Gerüst und Anfahrt sich auf weniger Leistung verteilen: Rechnen Sie mit etwa 1.400 bis 1.900 € pro kWp. Eine 5-kWp-Anlage liegt damit bei rund 7.500 bis 11.000 €, mit Speicher bei etwa 11.500 bis 16.500 €.
Trotzdem lohnt sich der Vergleich besonders: Gerade bei kleinen Anlagen verstecken sich in Pauschalangeboten oft überteuerte Posten. Wir holen für Sie bis zu 3 Angebote geprüfter Fachbetriebe ein.
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Häufig gestellte Fragen
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